Verbindliche Ziele der Projektteilnahme:

Bildungszugewinn

Berufspraktische Erfahrung Sammeln

Das Zusammenwirken von schulischer, fachpraktischer und sozialpädagogischer Arbeitsweise...

... mündet in einer Halbjahresplanung der Aktivitäten im Projekt KidZ3

Beispiele für besondere Aktivitäten in 2005

18.05.2005 Klettern am Gröpelinger Bunker
30.05.2005 zwölftägige Klassenfahrt nach Italien
07.09.2005 Lost im Maisfeld (nach Groß-Mackenstedt ins Maisfeldlabyrinth)
09.09.2005 Stadterkundung Bremer Innenstadt
28.09.2005 Schwimmen im Hallenbad Süd
11.10.2005 Besuch des Universum
02.11.2005 Klingelton Workshop, Pizza backen
25.11.2005 Daimlerbesuch zusammen mit Plan B
20.12.2005 Bremer Klaben backen

Außerdem: wöchentlich
PC - AG,
Kanu – AG
Regelmäßig:
Seminar: Musik selber machen mit Cubase SX

Einige Bilder von Highlights in 2005

Folie 8

12 –tägige Klassenfahrt nach Italien in 2005

Ohne Theorie geht bei diesem komplexen Programm gar nichts.

Folie 11

Beispiel für einen Songtext

Backen von Weihnachtsklaben

Folie 14

Folie 15

In den ersten Tagen war es sehr heiß, wir haben täglich ca. 800 Liter Wasser zum Angießen verwendet.

Folie 17

Folie 18

Folie 19

Renovierungen im Haus

KidZ3 arbeitet individuell und transparent nach Innen und Außen

·     Sorgfältige Erfassung der sozialen, fachpraktischen und bbblschulischen Kompetenzen bei Eintritt ins KidZ3 – Projekt

·     Erstellen eines individuellen Lehrplanes
 
·     Erstellen eines individuellen Förderplans
 
·     14 –tägig Reflexionsgespräch
 
·     Monatliches Feedback zu Anwesenheit und Sozialverhalten

Die Erfassung der fachpraktischen und schulischen Kompetenzen bei Eintritt ins KidZ3 – Projekt
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mündet in einem individuellen Lehrplan für jeden Schüler
(unterschiedliche Lerneinstiegspunkte)

Der individuellen Förderplan

Folie 24

Folie 25

tägliche Dokumentation von:

- Anwesenheit

- entschuldigter Fehlzeit

- Sorgfalt

- Leistungsbereitschaft

- Selbstständigkeit

- Kooperationsfähigkeit

- sozialem Verhalten

Monatsbogen eines Schülers

Anlass und getroffene Verabredungen aller (ausführlicheren) Beratungsgespräche werden in einer Datenbank dokumentiert:

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Aushang Anwesenheitszeiten

Folie 31

Problematisch für KidZ3 ist, dass die verschiedenen Kooperationspartner immer wieder für unterschiedliche Zeiträume Datenabfragen abfragen stellen.
Die elektronische Datenerfassung
erleichtert uns die Beantwortung erheblich.

Ein Beispiel für die Auswertung der Anwesenheit Anwesenheit in 2005 und dem 1.Halbjahr 2006:

Zusätzlich zum normalen Halbjahreszeugnis bekommt jeder Teilnehmer der Maßnahme einen detaillierten Beurteilungsbogen mit Aufschlüsselung seiner Fähig- und Fertigkeiten

Jeder Teilnehmer, der das Projekt verlässt, bekommt einen Nachbetreuungsgutschein
(Diese Leistung wird gut angenommen)