LSD
= Lysergsäurediäthylamid

LSD (Acid, Pappen, Trips) ist ein Halluzinogen, das durch die Weiterverarbeitung eines Alkaloids aus dem Pilz Mutterkorn gewonnen wird.
LSD ist bereits ab Mengen von 50 Mikrogramm wirksam - und damit die mit Abstand potenteste halluzinogene Droge, die je entdeckt wurde. Ebenso unerreicht ist die Toleranzbildung: an drei aufeinanderfolgenden Tagen genommen, zeigt die entsprechende Menge am dritten Tag bereits keinerlei Wirkung mehr (siehe "safer-use").

Gebrauch:
LSD ist eine farb-, geruch- und geschmacklose Lösung, die auf verschiedene Trägerstoffe aufgetragen wird, z.B. auf saugfähigen Löschpapier, das je nach Labor mit unterschiedlichen Motiven bedruckt wird. Seltener wird es als Minitabletten ("Micros") angeboten.
Die übliche Konsummenge liegt bei 50-150 Mikrogramm. Der sogenannte Trip, ein 5x5 mm großes Löschblättchen, enthält ca. 20-100 Mikrogramm LSD.
Da die genaue Dosierung auf dem Schwarzmarkt notwendig unbekannt bleibt, solltest Du bei LSD immer mit einer möglichst kleinen Dosis beginnen- 1/4 Trip kann völlig reichen!

Wirkung
LSD entfaltet seine Wirkung in Phasen:

Die Risiken beim LSD-Konsum liegen eindeutig im psychischen Bereich und sind im Wesentlichen von der Persönlichkeitsstruktur, der vorherrschenden Grundbefindlichkeit und der aktuellen psychischen Verfassung des Konsumenten abhängig.

Mögliche Kurzzeitfolgen des LSD-Konsums

Folgen bei Dauerkonsum

Safer Use

Unter LSD-Einfluß kann, wie bei anderen Drogen auch, bei Überdosierung eine Atemlähmung auftreten

Jeder LSD-Konsum birgt Risiken. Informationen helfen, die Risiken besser einzuschätzen. Ausschließen kann man sie nie.

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